Freie Wohlfahrtspflege Bayern

Die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege Bayern sind als Landesarbeitsgemenschaft zusammen geschlossen. Im Januar 2013 wurde die ehemalige Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Bayern (LAGFW) in Freie Wohlfahrtspflege Bayern umbenannt.

 

Die Freie Wohlfahrtspflege Bayern unterstützt ihre Mitglieder durch Koordination und Absprachen bei der Realisierung ihrer Ziele. Die strategische Abstimmung geschieht im Vorstand und Geschäftsführenden Ausschuss. Auf der Fachebene werden die Themen von den Fach- und Teilbereichen bearbeitet.

Aktuelles aus der Freien Wohlfahrtspflege Bayern

22. November 2016

Von der Pflegestufe zum Pflegegrad - Das neue Begutachtungsassessment (NBA) in der Praxis

Dokumentation der Fachtage in Nürnberg und München

Mit der Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs zum 01.01.2017 verändert sich das seit mehr als 20 Jahren praktizierte Pflegeeinstufungsverfahren grundlegend. Neben den Veränderungen der inhaltlichen Einschätzungssystematik ändert sich die Perspektive vom Hilfsbedarf hin zum Grad der Selbstständigkeit, Punktwerte lösen die Pflegeminuten ab und werden in eine neue Bewertungssystematik überführt. Sie lernen das neue Begutachtungssystem (NBA) mit seiner neuen Einschätzungssystematik kennen.

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21. November 2016

Aus spontan wird strukturiert: Bürgerschaftliches Engagement integriert.

Neue Ansätze für ein gelingendes Miteinander in der Flüchtlingshilfe.

Fachtag in Regensburg

Nach einem Input eines kommunalen Vertreters mit innovativen Ansätzen vor Ort sollen in fachlich angeleiteten Workshops, interdisziplinär, offen und respektvoll aus den jeweiligen Rollen heraus, die gemeinsamen Integrationsziele unter die Lupe genommen werden. Ziel des Fachtags wird sein, dass sich die (neu) installierten Freiwilligen-Koordinatorinnen und –Koordinatoren mit anderen Akteuren und örtlichen Netzwerken austauschen und fachliche Impulse für ihre Arbeit vor Ort erhalten. Und Akteure, die schon länger dabei sind, sollen die notwendigen Impulse für die Herausforderungen der Integrationsthemen erhalten. Es wird um Bildungsprozesse von Geflüchteten, um deren Teilhabechancen im Sozialraum und um erweiterte Zugänge zu Arbeit gehen.

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08. November 2016

Aktion Rollentausch 2016 eröffnet

Bayerische Sozialministerin besucht Münchner Unterkunft für geflüchtete Frauen und ihre Kinder

Die bayerische Sozialministerin Emilia Müller hat gemeinsam mit Margit Berndl, Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege Bayern und Vorstand Verbands- und Sozialpolitik im Paritätischen in Bayern, die diesjährige Aktion Rollentausch in der Münchner Unterkunft für geflüchtete Frauen eröffnet. „Über die Aufmerksamkeit der Ministerin für die besonders schutzbedürftigen geflüchteten Frauen und Kinder im Rahmen der Aktion Rollentausch freuen wir uns“, so Margit Berndl. „Diese Unterkunft nur für Frauen und die speziellen Betreuungsmöglichkeiten durch den Trägerverbund paritätischer Mitgliedsorganisationen sind ein Angebot, das wir uns in mehr Regionen in Bayern wünschen!“

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18. Oktober 2016

Müttergenesung - innovativ und zeitgemäß!?!

Fachtag in Nürnberg


Der Arbeitsalltag der Beratungsstellen und Kliniken im Verbund des Deutschen Müttergenesungswerks – Elly-Heuss-Knapp Stiftung, ist zunehmend mit den steigenden Ansprüchen der Kund/innen auf der einen und den Vorgaben und Erwartungen der Kostenträger auf der anderen Seite konfrontiert.

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21. September 2016

Bundesteilhabegesetz im Bundestag: Bayerische Wohlfahrtspflege fordert erhebliche Änderungen

Massive Kritik am geplanten Bundesteilhabegesetz übt erneut die Freie Wohlfahrtspflege Bayern und der bayerische Lebenshilfe-Landesverband anlässlich der morgigen 1. Lesung des Gesetzentwurfs im Bundestag. „Der Gesetzentwurf bringt einige Verbesserungen für wenige, schränkt aber die Rechte vieler Menschen mit Behinderung weiter ein!“, kritisiert Margit Berndl, Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege Bayern. Erkennbares Ziel des Gesetzes sei nicht, umfassende Teilhabe für Menschen mit Behinderung zu schaffen, wozu sich Deutschland mit der Anerkennung der UN-Behindertenrechts-konvention verpflichtet hat. „Der Wille der Bundesregierung ist vor allem die Kosten für die Unterstützung von Menschen mit Behinderung zu begrenzen“, so Berndl. Alle Hoffnungen behinderter Menschen liegen jetzt auf den Parlamentariern und den Mitgliedern des Bundesrats. „Wir fordern die Landesregierung auf, sich im Rahmen der Beratungen im Bundesrat für deutliche Änderungen am Gesetz einzusetzen und dem Gesetz in der jetzigen Form die Zustimmung zu verweigern.“ | mehr lesen?