06.07.2016

Schutz und Hilfe für akut von häuslicher und sexualisierter Gewalt betroffene psychisch- und suchtkranke Frauen

Fachtagung in Nürnberg


Die Erfahrung aus der Praxis verdichtet sich zur wissenschaftlich erhobenen Gewissheit: akut von häuslicher und sexualisierter Gewalt betroffene Frauen mit erheblichen seelischen Störungen erfahren in den Versorgungssystemen in Bayern derzeit nicht die notwendige Kombination aus Schutz und Hilfe.



Es ist keine Anmeldung mehr möglich. 

 

 Dokumentation zur Fachtagung:  

 

  • Zwischen drei Hilfesystemen - Zusammenhänge von häuslicher und sexualisierter Gewalt mit erheblichen seelischen Störungen und die notwendige Weiterentwicklung von Fachlichkeiten 

Polina Hilsenbeck, Dipl. Psych., PPT, fachliche Gesamtleitung Frauen TherapieZentrum – FTZ gem. GmbH

 

 

Prof. Dr. Monika Schröttle, Lehrstuhl für Frauenforschung in Rehabilitation und Pädagogik TU Dortmund

 

 

Davor Stubican, Referent für Psychiatrie und Sucht, Paritätischer Bayern 

 

 

Petra Antoniewski, Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt, Frauen helfen Frauen e.V. Rostock 

 

 

Dr. Silke Schwarz, Frauenhaus Cocon, Berlin

 

Die vom bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales in Auftrag gegebene „Studie zur Bedarfsermittlung zum Hilfesystem für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder in Bayern – Endbericht“, durchgeführt von Prof. Dr. Monika Schröttle finden Sie hier.

 

Wir danken den ReferentInnen dafür, dass sie ihre Vorträge zur Verfügung gestellt haben.