Für die Presse

20. September 2013

Kinder sind Zukunft: Chancengleichheit statt Bildungsarmut!

Lebensbedingungen und Zukunftschancen von Kindern und Jugendlichen verbessern

München, 20.09.2013. Das Motto für den Weltkindertag in diesem Jahr lautet: „Chancen für Kinder“. Damit stellen die Kinderrechtsorganisationen das Recht der Kinder auf gleiche Chancen im Bildungssystem in den Mittelpunkt.  | mehr lesen?




01. August 2013

Parteien haben Pflege als Wahlkampfthema erkannt. Check der Programme ergibt aber Nachbesserungsbedarf.

München/Nürnberg, 01.08.2013. Die Parteien haben das Thema „Pflege“ als Wahlkampfthema erkannt und behandeln es in ihren Programmen zur Bundes- und zur Landtagswahl teils recht ausführlich. Dennoch bleiben nach Ansicht des Bündnisses „Wert der sozialen Arbeit“ noch viele Fragen offen. „Wir haben bei unserem ‚Wahlcheck‘ in den insgesamt 10 Wahlprogrammen von Parteien, die in Bayern bzw. im Bund zur Wahl antreten, nur eine einzige konkrete Zahl gefunden,“ sagte der Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege Bayern und Präsident der bayerischen Diakonie, Michael Bammessel, bei der Vorstellung des „Wahlchecks“ heute in München. „Uns bleiben viele Ankündigungen zu vage.“ | mehr lesen?




02. Juli 2013

Verbesserung der personellen Ausstattung in der Pflege

Freie Wohlfahrtspflege Bayern appelliert an bayerische Bezirke

München, 2. Juli 2013. Große Erwartungen verbinden die in der Freien Wohlfahrtspflege Bayern zusammengeschlossenen Wohlfahrtsverbände mit den Ergebnissen der Landespflegesatzkommission vom 12. Juni 2013. In der Landespflegesatzkommission wurde beschlossen, eine Arbeitsgruppe aus Leistungserbringern und Kostenträgern einzusetzen, die sich mit der Verbesserung der personellen Ausstattung in der Pflege befassen und ein Ergebnis zur nächsten Gremiensitzung am 11. Oktober 2013 abliefern soll. | mehr lesen?




08. April 2013

Gemeinsam für Toleranz

Mitglieder der Freien Wohlfahrtspflege Bayern treten dem Bayerischen Bündnis für Toleranz bei

München, 8. April 2013. Die Mitgliedsverbände der Freien Wohlfahrtspflege Bayern sind jetzt offiziell Mitstreiter im Kreis der Initiativen für Toleranz, Vielfalt und Demokratie. In seiner Frühjahrssitzung am 8. April 2013 in München nahm das Bayerische Bündnis für Toleranz die Mitglieder der Freien Wohlfahrtspflege auf. „Wir freuen uns, dass wir dabei sind. Für die freien Wohlfahrtsverbände ist das ein logischer Schritt“, sagte der bayerische Diakoniepräsident Michael Bammessel, der 2013 auch der Freien Wohlfahrtspflege vorsteht, anlässlich der Aufnahme. „Die Anliegen des Bündnisses für Toleranz sind von je her ein grundlegender Bestandteil unserer Arbeit.“ | mehr lesen?




26. Februar 2013

Absolut an der Kante

Wenn die Politik nicht handelt, steuert die Pflege auf eine schwere Krise zu

München, 26. Februar 2013. Eine alarmierende Bestandsaufnahme der Situation in der Altenpflege veranlasst die Freie Wohlfahrtspflege Bayern, zusammen mit der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, im Rahmen der gemeinsam gegründeten Initiative „Wert der sozialen Arbeit“ mit einem Symposium im Bayerischen Landtag Gesellschaft und Politik nachdrücklich auf die prekäre Lage im Pflegebereich aufmerksam zu machen. „Unsere Forderungen liegen längst auf dem Tisch. Sie sind weder aus der Luft gegriffen noch Resultat einer verbandlichen Lobby-Strategie, sondern in Anbetracht der Tatsachen realistisch und aus dem Geist gesamtgesellschaftlicher Verantwortung erwachsen. Die Politik muss jetzt endlich Stellung beziehen und konkrete Entscheidungen treffen“, erklärte Michael Bammessel, Vorsitzender der Freien Wohlfahrtspflege Bayern und Präsident der Diakonie Bayern, im Vorfeld der Veranstaltung. Dabei, so Dominik Schirmer, Fachbereichsleiter Gesundheit, Soziale Dienste Wohlfahrt, Kirchen bei ver.di Bayern, müssten die politisch Verantwortlichen realisieren, dass Pflege nicht vornehmlich an Rentabilitätsaspekten gemessen werden könne: „Begleitung, Betreuung und Pflege können nicht nach ökonomischen Kriterien und nicht nach Modellen des Wettbewerbs und der Profitmaximierung ausgerichtet werden, wie sie in der freien Wirtschaft bekannt sind. Hier geht es um eine gesellschaftliche Aufgabe, finanziert von der Gemeinschaft der Beitragszahlenden, von sozialen Leistungen, die von Menschen an Menschen erbracht werden, die alt, krank, sozial benachteiligt oder behindert und hilfebedürftig sind.“  | mehr lesen?




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