Für die Presse

30. Juli 2014

Armutskonferenz: Wohnen - ein Menschenrecht!

Wohlfahrtsverbände fordern bezahlbaren Wohnraum für alle

Die Notquartiere sind voll. Allein in München waren Ende 2013 4.200 Wohnungslose gemeldet. Bereits damals rechneten die Experten mit einem Zuwachs von 50 zusätzlichen Wohnungslosen pro Woche. Darunter sind auch junge Menschen, die im Niedriglohnsektor arbeiten, Senioren, die nach dem Tod ihres Partners die Miete nicht mehr aufbringen können oder Familien, die wegen Eigenbedarf aus ihren Vierteln herausgekündigt werden. Die bayerische Verfassung sichert seinen Bürgern angemessenen Wohnraum und verspricht „billige Volkswohnungen“ zu fördern. Doch wie sieht die Realität aus, in den Ballungszentren im Freistaat Bayern, der vor 20 Jahren noch rund 12.000 Mietwohnungen gefördert hat und in diesen Tagen sein Engagement auf 1.800 geförderte Wohnungen beschränkt hat? All diesen Fragen widmete sich die 7. Bayerische Armutskonferenz der Freien Wohlfahrtspflege Bayern in Nürnberg unter dem Motto und Leitsatz „Wohnen - ein Menschenrecht!“. | mehr lesen?




24. Juli 2014

Gute Nachrichten: Bayern erhält endlich Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz

Fraktionsübergreifender Antrag erfolgreich

Eine Initiative der Freien Wohlfahrtpflege Bayern und ihrer Bündnispartner, dem Bezirketagspräsidenten Josef Mederer, Karl-Heinz Möhrmann vom Landesverband Bayern der Angehörigen psychisch Kranker e.V. und Margarete Blank vom Verband der Psychiatrie Erfahrenen hat Erfolg. „Die Reform des bayerischen Unterbringungsgesetzes ist nun auf einem guten Weg“, kommentiert Brigitte Meyer, Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege Bayern und Vizepräsidentin des Bayerischen Roten Kreuzes die Entscheidung des Bayerischen Landtags, einen Runden Tisch zur Reformierung des Gesetzes einzuberufen. „Alle Bündnispartner sind nun aufgerufen, die Reform zügig gemeinsam voranzutreiben.“ | mehr lesen?




04. Juli 2014

Förderung verbessert – ein wichtiger Schritt für mehr Qualität in Kitas!

München, 4. Juli 2014. Die Freie Wohlfahrtspflege Bayern begrüßt die Entscheidung der CSU-Fraktion, 65 Millionen Euro zusätzlich in die Erhöhung des Basiswerts der Kindertagesstättenfinanzierung zu investieren. Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung für mehr Qualität in Kitas. Brigitte Meyer, Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege Bayern, unterstreicht diese Entscheidung: „Der Basiswert stellt die entscheidende Stellschraube für die qualitative Weiterentwicklung dar und gibt Trägern mehr finanzielle Möglichkeiten in der Ausgestaltung für die Qualität der Kindertageseinrichtungen.“ Die Gespräche der vergangenen Wochen mit politischen Ansprechpartnern und Vertretern des Sozialministeriums waren geprägt von Überzeugungsarbeit über die dringend notwendige Erhöhung des Basiswertes. | mehr lesen?




04. Juli 2014

Wohlfahrtsverbände warnen vor einer Abkehr vom Ziel der Barrierefreiheit

München, 4. Juli 2014. Mit großer Sorge verfolgen die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege Bayern den derzeitigen Streit zwischen Freistaat und kommunalen Spitzenverbänden zur Finanzierung der Barrierefreiheit in Bayern. „Barrierefreiheit ist nur ein Teil einer Teilhabesicherung für Menschen mit Behinderung – die Verantwortung dafür darf nicht zwischen den verschiedenen Verantwortlichen hin und her geschoben werden“, sagt Brigitte Meyer, BRK-Vizepräsidentin und Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege Bayern. Dies aber beobachten die Wohlfahrtsverbände, wenn einerseits die Staatskanzlei „Barrierefreiheit 2023“ als Wunschziel formuliert und andererseits die Kommunen und die Bahn auf die ungeklärte Kostentragung verweisen. | mehr lesen?




23. Juni 2014

Hilfen schaffen statt Zwangsunterbringung in der Psychiatrie - "Eine umfassende Reform des bayerischen Unterbringungsgesetzes ist notwendig“

München/Nürnberg, 23. Juni 2014. „In Bayern wird zu schnell in die Psychiatrie eingewiesen. Wir fordern flächendeckende Kriseninterventionsdienste und eine umfassende Reform des bayerischen Unterbringungsgesetzes“, fasst die Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege Bayern Brigitte Meyer, BRK-Vizepräsidentin, die Forderungen der Freien Wohlfahrtspflege im Vorfeld einer Anhörung im Bayerischen Landtag zusammen. Unterstützt wird sie dabei von ihren Bündnispartnern, Josef Mederer in seinem Amt als Bezirketagspräsident, Karl-Heinz Möhrmann vom Landesverband Bayern der Angehörigen psychisch Kranker e.V. und Margarete Blank vom Verband der Psychiatrie Erfahrenen.  | mehr lesen?




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