Für die Presse

17. Juli 2015

Sorge um gesellschaftlichen Frieden

München. Mit großer Sorge sehen die bayerischen Wohlfahrtsverbände die Verschärfung der aktuellen politischen Diskussion in Bayern um die Asylproblematik. „Mit markigen Worten und lauten Zwischenrufen, wie sie am Donnerstag im Bayerischen Landtag zu hören waren, löst man die Probleme nicht“, sagt der amtierende Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege in Bayern, Caritas-Chef Bernhard Piendl. Man heize damit lediglich die öffentliche Diskussion über die aktuelle angespannte Situation an und laufe Gefahr, in der Bevölkerung zu polarisieren. Es dürfe, so die Bayerischen Wohlfahrtsverbände, nicht zugelassen werden, dass die Kosten für die Bewältigung der aktuellen Flüchtlingssituation in Bayern als Vorwand für finanzielle Einschnitte oder gar als Grund für den Abbau von Sozialleistungen herangezogen werden. | mehr lesen?




19. Juni 2015

Mehr Chancen für Langzeitarbeitslose durch effektive Vermittlung in die Sozialbranche

Gemeinsame Empfehlungen der Bayerischen Wohlfahrtsverbände und der Regionaldirektion Bayern für die effektive Vermittlung von langzeitarbeitslosen Menschen

München/Nürnberg. Der Bayerische Arbeitsmarkt zeigt sich sehr robust. Jedoch profitieren langzeitarbeitslose Menschen bisher kaum von dieser Entwicklung. Aktuell sind in Bayern rund 66.000 Menschen länger als ein Jahr ohne Beschäftigung. Dabei verfügt die Hälfte der Langzeitarbeitslosen über eine abgeschlossene Berufsausbildung und ein ebenso großer Anteil ist unter 50 Jahre alt. Dieses wertvolle Potential darf, auch im Hinblick auf den nach wie vor bestehenden Fachkräftebedarf, nicht länger ungenutzt bleiben.

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20. Mai 2015

Basiswerterhöhung statt Qualitätsbonus-Plus

Freie Wohlfahrtspflege Bayern über Erhöhung des Basiswertes für Kitas erfreut

München. Die Freie Wohlfahrtspflege Bayern zeigt sich erfreut, dass ihre Forderung über die Erhöhung des Basiswertes für Kindertageseinrichtungen in Bayern nun umgesetzt wird. Der Bayerische Ministerrat hat am 19. Mai 2015 beschlossen, den sogenannten „Basiswert“ für Kinder in Kindertageseinrichtungen zu erhöhen. Die staatliche Förderung steigt von 982,06 Euro auf 1035,75 Euro um 53,69 Euro pro Kind und Jahr, die Kommunen übernehmen den gleichen Betrag. „Die Erhöhung bedeutet Verlässlichkeit für die Kindertageseinrichtungen und Möglichkeiten einer qualitativen Weiterentwicklung. Letztlich kommt die Leistung jedem einzelnen Kind zugute“, betont Prälat Bernhard Piendl, Landescaritasdirektor und derzeitiger Vorsitzender der Freien Wohlfahrtspflege Bayern.  | mehr lesen?




06. März 2015

Zukunft der Schulbegleitung

„Sozialhilfe kann nicht Garant für staatlichen Bildungsauftrag sein"

Bayerischer Bezirketag, Freie Wohlfahrtspflege Bayern, Lebenshilfe Landesverband Bayern und Landeselternbeirat beklagen Situation an Förderschulen  | mehr lesen?




28. Januar 2015

Sensiblerer Umgang mit Flüchtlingskindern gefordert

Landes-Caritasverband übernimmt den Vorsitz in der Freien Wohlfahrtspflege Bayern
Turnusgemäß hat der Landes-Caritasverband Bayern den Vorsitz der Freien Wohlfahrtspflege Bayern übernommen. Bis Januar 2016 ist damit Landes-Caritasdirektor Prä-lat Bernhard Piendl Vorsitzender der Freien Wohlfahrtspflege, in der die sechs bayerischen Spitzenverbände Arbeiterwohlfahrt (AWO), Bayerisches Rotes Kreuz (BRK), Caritas, Diakonie, Der Paritätische in Bayern und der Landesverband der israelitischen Kultusgemeinden organisiert sind. Prälat Piendl folgt auf Brigitte Meyer, Vizepräsidentin des BRK, die für das kommende Jahr den stellvertretenden Vorsitz übernehmen wird.  | mehr lesen?