04. November 2008

LAGFW: Arbeitsgemeinschaft der Kranken- und Pflegekassen lässt Vergütungsverhandlungen für die ambulanten Dienste platzen.

Mit Datum vom 29. Oktober 2008 hat die Arbeitsgemeinschaft der Kranken- und Pflegekassen die seit Monaten laufenden Vergütungsverhandlungen für die ambulanten Dienste einseitig für gescheitert erklärt. | mehr lesen?




02. Juli 2008

Landesstelle Glücksspielsucht gegründet - 20 neue Beratungsstellen in Bayern

München.  Der bayerische Gesundheitsminister Otmar Bernhard hat am 30. Juni 2008 in München eine Landesstelle „Landesstelle Glücksspielsucht Bayern“ eröffnet. Die neue Lan­desstelle ist ab sofort zentrale Anlaufstelle in Bayern für alle Belange rund um das Thema Glücksspielsucht. Sie ist allerdings keine Beratungsstelle für Klienten, sondern eine Koordi­nationsstelle für die Beratungsstellen im Freistaat und die Erforschung der Glücksspielsucht. Die Stelle wird rechtlich getragen von einem Betreiberverein der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtsverbände. Die Bayerische Akademie für Suchtfragen und das  IFT In­stitut für Therapiefragen sind ebenfalls an dem Projekt beteiligt. Aufgabe des Vereins ist Konzeption und Koordination, die Organisation von Schulungen und Fortbildungen, die Durchführung von Maßnahmen und Bereitstellung von Hilfeangeboten, die Prävention, der Aufbau von flächendeckenden Praxisstellen. Auch die Forschung zum Glücksspielverhalten, den bestehenden Hilfsangeboten sowie die Evaluation des Glücks­spielstaatsvertrages gehören dazu. 20 Beratungsstellen neu geschaffen Die Psychosozialen Suchtberatungsstellen sind entsprechend ihrem Auftrag Anlaufstellen für Spielsüchtige und deren Angehörige. Für die Optimierung der Versorgungsstruktur für pa­thologische Spieler wird das derzeitige fachliche Beratungsangebot erweitert. Für diese zu­sätzlichen Aufgaben werden im Rahmen der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern 20 halbe Stellen eingerichtet, die an die Suchtberatungsstellen angebunden werden. Der Frei­staat baut dazu 19 Suchtberatungsstellen zu speziellen Spielsucht-Anlaufstellen aus. Die Mitarbeiter werden entsprechend qualifiziert und fortgebildet. Aufgabenbereiche der Praxis­stellen sind Informationsangebote, Prävention, Beratung, Vermittlung, Kooperation und Ver­netzung. Die Stellen sind an die Psychosozialen Suchtberatungsstellen angebunden. Sie befinden sich in allen bayerischen Regierungsbezirken, und...




01. Juli 2008

LAGFW: Pflegequalitätsgesetz nach wie vor problematisch

Nürnberg, 01.07.2008 Vor der erneuten Lesung des Pflegequalitätsgesetzes im bayerischen Landtag haben die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege (LAGFW) in Bayern ihre Übereinstimmung mit den wesentlichen Zielen des neuen Gesetzes betont. Dies gelte insbesondere für eine verstärkte Transparenz der Leistungsqualität in den Heimen. Die LAGFW betonte in diesem Zusammenhang erneut, dass sie nicht grundsätzlich gegen unangemeldete Heimkontrollen sei. Gleichzeitig hat der Vorsitzende der LAGFW und Präsident des Diakonischen Werkes Bayern, Dr. Ludwig Markert, seine Kritik am geplanten Gesetz erneuert. Nach seiner Ansicht greift es teilweise in das Selbstbestimmungsrecht von Menschen im Alter ein: „Selbst privat organisierte Wohnformen wie eine ambulant betreute Wohngemeinschaft alter Menschen sind damit staatlicher Kontrolle unterworfen.“  | mehr lesen?




17. Juni 2008

Wohlfahrtsverbände warnen: Armutsbekämpfung ist Zukunftsaufgabe. Wahlprüfsteine vorgestellt

Nürnberg/München 17.06.2008 Die Wohlfahrtsverbände in Bayern warnen: Die Armut und ihre Bekämpfung bleibt trotz teilweise positiver Entwicklungen das zentrale Thema für die Zukunft. In den Wahlprüfsteinen, die die sechs in der Landesarbeitgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege zusammengeschlossenen Verbände heute in München vorgestellt haben, beschreiben sie die Herausforderungen an die Politik. Ihnen allen gemeinsam: Armut wird zum beherrschenden Thema. | mehr lesen?




05. Juni 2008

Wohlfahrtsverbände und ver.di gemeinsam für angemessene Vergütung der sozialen Arbeit.

Nürnberg/München, 03.06.2008 Mit einer gemeinsamen Positionsbeschreibung wehren sich die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege in Bayern und die Gewerkschaft ver.di gemeinsam gegen den zunehmenden Kostendruck auf die Anbieter sozialer Dienste. „Die Mitarbeitenden haben ein Recht auf eine angemessene Vergütung und menschenwürdige Arbeitsbedingungen; die Hilfesuchenden haben ein Recht auf motivierte Mitarbeitende“, stellten der Vorsitzende der LAGFW, Dr. Ludwig Markert, und der zuständige Fachgruppenleiter von ver.di, Dominik Schirmer, heute gemeinsam in München fest. | mehr lesen?




16. April 2008

LAGFW: Verbände befürchten Rechtsunsicherheit durch Pflegequalitätsgesetz

Nürnberg, 03.04.2008 „Der Name führt in die Irre. Das  sogenannte ‚Pflegequalitätsgesetz’ sorgt nicht für mehr Qualität, sondern für noch mehr Bürokratie.“  Die Forderung der in der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (LAGFW) zusammengeschlossenen Verbände ist darum eindeutig: „Obwohl einige unserer Forderungen bereits umgesetzt wurden, sehen wir dringenden Nachbesserungsbedarf“, so der Vorsitzende des LAGFW und Präsident der Diakonie in Bayern, Dr. Ludwig Markert.  | mehr lesen?




10. April 2008

Erstmals in Bayern: Bezirke und Wohlfahrtsverbände diskutieren „Kultur und Alter“. Gemeinsame Erklärung vorgelegt.

Nürnberg, 10.04.2008 Zum ersten Mal befassen sich Fachleute aus Politik, Kultur- und Sozialarbeit in Bayern mit dem Thema „Kultur und Alter“. Zu der zweitägigen Fachveranstaltung, die noch bis morgen in Nürnberg stattfindet, haben der Verband der bayerischen Bezirke und die Landesarbeitgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (LAGFW) eingeladen. Sie wollen unter anderem den Fragen nachgehen, wie das Interesse älterer Menschen für das ehrenamtliche Engagement, etwa im kulturellen Bereiche, genutzt werden kann und wie kulturelle Angebote für Menschen über 65 gestaltet sein sollten. | mehr lesen?




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