Nürnberg - Anlässlich des morgigen Weltflüchtlingstags haben die bayerischen Wohlfahrtsverbände einen menschenwürdigen Umgang mit Asylsuchenden in Deutschland gefordert. „Die Menschenwürde muss immer im Vordergrund stehen – auch bei der Anwendung rechtsstaatlicher Prinzipien“, sagte der Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege, Diakoniepräsident Michael Bammessel, heute in Nürnberg. Dies gelte insbesondere dann, wenn die Betroffenen - etwa aufgrund ihrer Fluchtgeschichte – zudem psychisch...

Nürnberg/München - Etwa 34.000 Menschen in Bayern weisen ein pathologisches und weitere 33.000 ein problematisches Spielverhalten auf. Hinzu kommen jeweils bis zu 20 Angehörige, die indirekt ebenfalls von der Spielsucht und ihren Folgen betroffen sind. Hilfe finden die Betroffenen in den Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände – und bei auf Glücksspielsucht spezialisierten Expertinnen und Experten der Landesstelle Glücksspielsucht, die vor zehn Jahren gegründet wurde.

Die Ausbildungsvergütung für angehende Altenpfleger bei den Wohlfahrtsverbänden ist im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen in der Regel durchaus ansehnlich. Bereits im ersten Ausbildungsjahr sehen die Tarifwerke bei der Arbeiterwohlfahrt und dem Bayerischen Roten Kreuz ebenso wie die Richtlinien der konfessionellen Verbände Caritas und Diakonie Monatsvergütungen von über 1.000 Euro sowie Zusatzleistungen vor. Das bekräftigten die Verbandsspitzen bei einem Meinungsaustausch mit dem...

Die Freie Wohlfahrtspflege Landesarbeitsgemeinschaft Bayern appelliert in einem Brief an Ministerpräsident Dr. Markus Söder, die Kinderrechte in Aufnahmeeinrichtungen und Ankerzentren zu sichern. Zentrale Forderungen sind u.a. das Recht auf Schutz vor Gewaltanwendung, Misshandlung, Vernachlässigung und sexuellem Missbrauch, das Recht auf Gesundheitsvorsorge und das Recht auf Bildung.

Ehrenamtlich Engagierte aus den unterschiedlichsten Bereichen hat Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer am vergangenen Donnerstag mit dem ‚Ehrenamtsnachweis Bayern‘ ausgezeichnet. Beim Festakt in München lobte sie den vielfältigen Einsatz ehrenamtlich Engagierter im Freistaat: „Unsere bayerische Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, dass sie vor den Sorgen und Nöten ihrer Mitglieder nicht die Augen verschließt, sondern dass sich die Menschen hier füreinander einsetzen. Nahezu jeder Zweite...